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Verrauchung in Industriebetrieb

Einsatz: 2026/165

Unter Atemschutz wurden der Deckenbereiche kontrolliert und Temperaturmessungen durchgeführt, bei denen Temperaturen von bis zu 120 °C gemessen wurden.

Während der Eingrenzung des betroffenen Bereichs stellte sich heraus, dass zeitgleich ein Test des hausinternen Notstromaggregats stattfand. Im Zuge von Dachsanierungsarbeiten war ein Abgasrohr in der massiven Wand nicht ordnungsgemäß angeschlossen worden.

Nach der Lokalisierung des Abgasrohres wurden betroffene Wandbereiche sowie die Dachhaut gezielt geöffnet, um Brandnester auszuschließen.

Der Rauch hatte sich innerhalb des Rauchabschnitts bis in den Verwaltungsbereich ausgebreitet. Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr gezielt entraucht und belüftet.

Nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen und der Kontrolle des Gebäudes wurde die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Es wurden keine Personen verletzt.