Lehrgang Brandbekämpfungstechnik 06. und 07.09.2019

Grundlagen der Brandbekämpfungstechnik, taktisches Vorgehen in verrauchten Räumen, effiziente Belüftung, das richtige Absetzen einer Mayday-Meldung und Personenrettung in beengten Räumlichkeiten sind die Inhalte des alljährlich stattfindenden Kreis-Lehrgangs. In diversen praktischen Stationen wurden zwölf Atemschutzgeräteträger am Freitag im Feuerwehrgerätehaus, sowie am Samstag in der sogenannten „Alten Villa“ auf dem Bauhofgelände geschult.

Lehrgangsleiter Christoph Düsing und seine Mitausbilder und Helfer Dieter und Jens Loleit, Jürgen Mahler, Fabian Mayer und Markus Riedle hatten ein sorgsames Auge auf ihre Schützlinge.

Das Arbeiten unter Atemschutz ist körperlich sehr anstrengend. Man darf nie den Überblick verlieren und muss verstärkt auch die Sicherheit des eigenen Trupps, nämlich den Vorrat an Atemluft im Auge behalten. Für den Rückzug muss es immer reichen. Das lernt man nicht in der Theorie, sondern nur in der Praxis.

Das Übungsobjekt im Bauhof lässt sich zu diesem Zweck hervorragend mit Hindernissen spicken, um wirklich sehr praxisorientiert üben zu können. Nur mit solchen Übungen werden die wichtigsten Handgriffe zur Routine, und der Kopf bleibt im Einsatzfall frei für die eigentliche Aufgabe, nämlich das Retten von Menschen und die Brandbekämpfung.

Teilnehmer:

FF Altshausen: Rafael Rauch

FF Bad Wurzach, Abt. Arnach: Peter Völkel

FF Leutkirch, Abt. Friesenhofen: Manuel Lohr

FF Leutkirch, Abt. Gebrazhofen: Florian Roth

FF Leutkirch, Abt. Herlazhofen: Daniel Huber, Pablo Pfeffer

FF Leutkirch, Abt. Stadt: Paul Frankenhauser, Felix Gegenbauer, Christoph Keller, Tobias Vogt

FF Kisslegg, Abt. Immenried: Benjamin Christ, Bastian Kutter

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