84 Feuerwehrkräfte und 25 Mitglieder des DRK waren bei der Großübung im Einsatz

Mehr als 100 Kräfte der Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes sind am Freitagabend auf dem Gelände des Milei-Werkes in Leutkirch-Adrazhofen bei einer Gefahrgutübung eingesetzt gewesen.

Der Austritt von Ammoniak nach einem technischen Zwischenfall wurde dabei simuliert. Unter anderem waren in dem Gebäude auch sieben Opfer verteilt worden. Zuvor waren sie realistisch geschminkt worden. Die Feuerwehren Wangen, Wuchzenhofen, Aichstetten, Bad Wurzach, Isny und natürlich mit 35 Kräften jene aus Leutkirch probten für den Ernstfall. Ziel der Übung war aber auch, sich in dem in den vergangenen Jahren für mehr als 200 Millionen Euro errichteten neuen Werksteil Ortskenntnisse zu verschaffen.

Zurück